Kaspar Schott
Erfinder einer Rechenmaschine

Götz-Kenner
Schotts Cistula
Nach den Angaben von Schott gefertigt von stud. math. Erik Sinne 1992.

Im Organum mathematicum (1668) beschreibt Kaspar Schott eine Rechenmaschine. Seine Cistula ist in die Geschichte der Rechenmaschinen als Schottsches Rechenkästchen eingegangen.
Mit ihr konnte man mit Hilfe drehbarer Zylinder, auf denen sich Einmaleins-Reihen befanden, multiplizieren und dividieren. Die Maschine ist eine Weiterentwicklung der Napier-Stäbe.
Hier ein von Stephan Weiss erstelltes Funktionsmodell.


© vollrath Universität Würzburg

Prof. Dr. H.-J. Vollrath